Samstag, 26. Dezember 2009

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Heute war wieder ein Gedenktag. Vor fünf Jahren hat ein Erdbeben 230.000 Menschen getötet. Es war wieder ein Tag der traumatisch wirkenden Schocks. Ein Tag der Schockstrategien.








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Es liegt im Wesen der Drecksspiele, dass sie unter falscher Flagge geführt werden. Man holt die Leute dort ab, wo sie sich befinden und gibt sich konspirativ unter falscher Flagge. Es werden Lügen erzählt über die, die diesen Drecksspielen gefährlich werden könnten, die als Feinde gelten. Oder die sich verbünden könnten mit anderen.
Ich bemerke recht gut, wenn jemand mit Informationen über mich "angefüttert" wurde. Und es ist keine Schande, mir zu sagen, sorry, es tut mir Leid, ich bin getäuscht worden. Ich habe das nicht gewusst. Hier im Blog stehen genügend Informationen für einzelne, für Organisationen, für Geschäftsleute, Ärzte, Journalisten und andere Berufe. Gerade in Köln gibt es sehr viel zu tun.
Leider brennen wieder die Feuer der Inquisition. Unter wessen Flagge? Dem Balkonfreund, der gestern abend plötzlich am Amazon-Bildschirm auftauchte, rate ich, das bestellte Buch im Original und ohne Sonderbehandlung zu verschicken. Ich gehe ferner davon aus, dass der Postweg gesichert ist.









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"In den gnostischen Schriften findet sich eine kali-ähnliche christliche Göttin, die von den späteren Herausgebern der Evangelien sorgfältig verschwiegen wurde, als diese alle nur auffindbaren Be-schreibungen von ihr vernichteten. In den Clementiner Erinnerungen heißt sie 'all-mütterliches Wesen', 'Königin' und 'Weisheit' (griech. sophia, lat. sapientia). Sie war mit dem ersten Gott bei der Schöpfung der Welt zusammen. Der Tratto Gnostico schrieb, sie war die 'große verehrte Jungfrau, in der der Vater von Anfang an verborgen war, bevor Er überhaupt etwas erschaffen hatte.'





Sogar als Sohn war er noch ganz abhängig von ihr. 'Der Menschen-sohn' vereinigte sich mit Sophia, seiner Gefährtin, und offenbarte sich in einem hellen Lichte als zweigeschlechtlich. Seine männliche Natur wird der 'Retter', der Er-zeuger aller Dinge genannt, doch seine weibliche Natur heißt 'Sophia, Mutter von allem'. Dieses Vorstellungs-bild weist deutlich auf die zweigeschlechtlichen Gestalten hin, die die Vereinigung der männlichen und weiblichen Prinzipien in Kali und Shiva darstellten, die heute noch in ihrer anthropomorphen als auch in ihrer symbolischen Form des Hexagramms in den Höhlen von Ellora zu finden sind.






Eine der gnostischen Sekten, die den coitus reservatus tantrischen Stils ausübte, kann auch für die seltsame christliche Legende von der 'Glaubensprüfung' verantwortlich gewesen sein. Es wird behauptet, daß bestimmte christliche Männer und Frauen nackt in den Armen des anderen schliefen ohne sich lustvollen Begierden hinzugeben; dies sollte als Beweis dafür dienen, daß ihr Glaube stark genug gewesen war, um extremen Versuchungen zu widerstehen. Es mag so gewesen sein, daß sie, wie die tantrischen Weisen, nicht Sexualität an sich kontrollierten, sondern eher den männlichen Orgasmus, ganz entsprechend des Prinzips von maithuna.
Es gibt Hinweise dafür, daß einige Europäer verfeinerte Sexual-praktiken - wie jene der östlichen Weisen - sehr wohl kannten und nicht die simple kirchliche Anweisung befolgten, Sexualität diene nur der Fortpflanzung. Genau wie die Zigeuner 'okkulte' Sexualriten praktizierten, taten dies auch christliche Ketzer, wie z.B. die Brüder und Schwestern des Freien Geistes, die Antinomisten und die Adamiten. Die letztgenannten verehrten einen religiösen Helden, der angeblich seinen Geschlechtsverkehr mit einer 'Prophetin' über zwanzig Tage hinweg ausdehnte und dabei unvorstellbare Höhen spiritueller Gnade erfuhr. Eine Sekte, die den hl. Nicholas verehrte, predigte, daß der 'einzige Weg zur Erlösung über häufigen Geschlechtsverkehr zwischen Partnern führe'.






Die mittelalterlichen Barden, die der Klerus überhaupt nicht mochte, verkündeten ein philosophisches System, in dem die Geliebte im wesentlichen die gleiche Rolle spielte wie die tantrische Shakti und die sufische fravashi, der 'Geist des Weges'. Die Legenden um den berühmten bardischen Liebhaber Tristan enthalten einige witzige Wortspiele, die durchaus absichtliche Botschaften gewesen sein können. Bei der Zusammenkunft mit seiner Geliebten tauschte Tristan die Silben seines Namens aus und stellte sich als 'Tantris' vor, ein Name, der auffällig tantrisch klingt.
Hexen haben wahrscheinlich auch maithuna praktiziert, denn es wurde behauptet, daß trotz der beim Sabbat üblichen Sexorgien keine Frau dabei jemals schwanger wurde. Wenn die männlichen Hexen die Rolle des 'dämonischen Liebhabers' spielten, der darin geübt war, seine Partnerinnen zu erfreuen, könnte dies eine Erklärung für die Behauptung der Kirchenpriester sein, daß Frauen den Liebesakt mit ihren 'Dämonen' mehr genossen als den ihrer christlichen Männer.
Die indischen Frauen beklagten sich genauso über die europäischen Männer: "Die indischen Dirnen des 18. Jahrhunderts verhöhnten europäische Männer wegen ihrer miserablen sexuellen Leistungen und nannten sie 'Misthaufenhähne', für die der Akt in wenigen Sekunden vorüber war."
Das Christentum hat vielleicht der Sexualität den Spaß geraubt, aber für die Heiden, die noch altes Deutsch sprachen, bedeutet das Wort 'Lust' 'religiöse Freude'. Das deutsche Wort 'Hexen' bedeutet 'jene, die die Sechs machen'; ein traditionelles 'Hexen-zeichen' hat immer noch sechs Ecken, genau wie das tantrische Hexagramm. Sechs war die heilige Zahl der Aphrodite als Liebesgöttin (in deutsch Minne); aus diesem Grunde bezeichneten christliche Autoritäten die Zahl 6 als 'die Zahl der Sünde'. Alle diese Hinweise scheinen daraufhin zu deuten, daß die Spuren des Yoni-Yantras als auch die der östlichen Heiden in Europa präsent waren.






So wie das Christentum letztlich doch Europa erobert hatte, so eroberte auch eine andere patriarchalische Religion, die Frauen ausschloß, die früheren Gebiete der Göttin im Mittleren Osten. Bevor Arabien unter das Joch des Islam fiel, huldigte die dortige Bevölkerung der gleichen dreifachen Mutter, deren Name Al-Ilat, Al-Uzza und Manat lauteten. Es grenzt schon an Ironie, daß der berühmte 'Schwarze Stein', der jetzt in der Kaaba eingelassen ist, einstmals die Göttin verkörperte und mit ihrem Geschlechtssymbol versehen war. An diesem Ort versammeln sich die Männer und Frauen während ihrer Pilgerfahrt, um das zu küssen, was einstmals das anikonische Abbild der Großen Göttin war. Ihre Priesterinnen gibt es nicht mehr; sie wurden ersetzt durch eine männliche Priesterschaft, deren offizieller Titel 'Söhne der Alten Frau' war. Die Alte Frau war nichts anderes als die dreifache Mutter, deren drei Namen 'Die Göttin', 'Die Mächtige' und 'Das Schicksal' bedeuteten. Somit war der frühere weibliche Allah die gleiche Trinität wie die griechische Moerare, die nordischen Nornen, die dreifache Kali oder die drei Aspekte der römischen Fortuna. Heute noch wird einer ihrer Namen von den Arabern benutzt und bedeutet 'Dame Glück'.
Sogar innerhalb des stark patriarchalischen Islam gab es einige Sekten, die sich - mehr oder weniger - an die Göttin erinnerten und darauf beharrten, ein weibliches Element in ihren Glauben einzuführen. Die Sufis hatten in der islamischen Welt eine ähnliche Position wie die tantrischen Yogis in Indien, indem sie das weibliche Prinzip als die wahre einigende Macht der Welt verehrten. Die Sufi-Troubadoure führten viele geheime Schriften und Vorstellungen in die Untergrund-Kultur Europas ein, und dies während eines Zeitalters, als die meisten Europäer auf ihrer Suche nach dem Exotischen, Wunderbaren und Interessanten nach dem Osten blickten. Der Osten war das Land der Märchen, das sich mit dem Märchenorient vermischte, der immer noch in den Fantasien und spirituellen Sehnsüchten des dem Namen nach christlichen Europa vorherrscht.






So wie in Europa die Qualitäten der Göttin hauptsächlich vom Marienkult assimiliert wurden, wandelte sich die Göttin in Arabien zur Fatima, einer mythischen 'Tochter' Mohammeds, die dennoch als 'Mutter ihres Vaters' beschrieben wird. Ihr Name bedeutet 'Schöpferin'. Man nannte sie gleichfalls Schicksal, Mond, Paradiesbaum und Mutter der Sonne. Ihre Verehrung wurde in Arabien mit gleicher Hingabe betrieben wie beim Marienkult in Europa.
Das erste Zentrum des christlichen Ordens der Tempelritter in Jerusalem grenzte an die Al-Aqsa-Moschee, die von den Schiiten als der Haupttempel der Göttin Fatima verehrt wird."







Aus:
Barbara G. Walker, Die Geheimnisse des Tarot. Mythen, Geschichten und Symbolik, Gondrom Verlag Bindlach 1994 (alle Fußnoten dort)










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Das Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich: Da ist ein Rezensent sehr wütend. Unabhängig vom Inhalt des Buches, das ich nicht kenne, zwei interessante Stichworte, die der Rezensent als Beurteilung benutzt: "unüberlesbar schizophrenes Zusammen-geschreibse" und "gotteslästerliche" Aussagen.
Aufschlußreich eine der Anmerkungen von jemandem mit Namen FrankS zu dieser Rezension. Das verstehen allerdings leider nicht alle: "Mein Beileid Herr Eberhard Engel - wer hat Ihnen denn ins Müsli gespuckt, dass Sie sich durch ein Buch quälen, nur um es dann auf's Übelste verleumden zu können. Dabei ist Ihre "Logik" so unterirdisch, dass die Vermutung naheliegt, dieser "Cherub" sei auf Klauenfüßen unterwegs ("Namen sind" ja seit Goethes Faust bekanntlich "Schall und Rauch"). Da ich ziemlich sicher auf der anderen Seite stehe, werde ich mich nicht in Beschimpfungen ergehen, sondern mal versuchen, Ihrer Exoteriker-Logik zu folgen. 1. "schlecht recherchiert"? Wozu auch? Das ist die Lebensgeschichte von Esther - und nicht von Elisabeth!"
2. "bar jeglicher Ahnung um ... Gegebenheiten"? Nervtötend diese tautologische Neuzeit-Arroganz, wonach 'nicht sein kann, was nicht sein darf!' (Morgenstern)".
Und: "9: Gottes lästert? Was ist Ihr Gott denn für einer? Gott kennt keine "Gotteslästerung" - da steht er drüber! "Gotteslästerung" ist ein plumpes Propaganda-Instrument der "Götzendiener" diverser Glaubensrichtungen, die ihre "Schäfchen" botmäßig halten wollen, indem sie deren Gesunden Menschenverstand mit allerlei Ritual-handlungen an der freien Entfaltung hindern.
10. "Einweihung (die" so "nicht erfolgt sein kann...)" Wie hat denn eine Einweihung nach Ihrer Meinung zu sein: Weihrauch schwenken und paar Verse aufsagen? Der Sinn einer Einweihung ist doch, dem eigenen Wissen neue Erkenntnisse hinzu zu fügen - das ist doch kein "Aufnahmeritual" in irgendeinen Verein."
Und das dann auch noch: "Im Übrigen bleibt uns nur zu hoffen, dass auch wir ökologischere Wege zum "Regen-Machen" finden, als den per Silberjodid."









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Der Versuch, Psychosen zu er-zeugen, wurde hier im Blog wiederholt beschrieben als Handwerkszeug merkwürdiger Organisationen. So kann sich jede und jeder überlegen, wie es wohl für sie und ihn wäre, wenn einer-seits im belanglosen Gespräch immer wieder kleine Details aus dem aktuellen Leben untergemischt werden und andererseits bei Wiederholung und Betonung dieser gesetzten Trigger sofort aggressiv gefragt wird, warum man das jetzt mache, warum man diese Worte denn so betont wiederhole, man solle sofort aufhören damit, man zeige wirklich ein unglaublich seltsames Verhalten. So arbeiten im Schatten agierende Organisationen und ihre Mitglieder. Aber natürlich handelt so auch mancher unter zwanghafter Kontroll-sucht leidende Mensch, der weiß, dass er sich illegaler Methoden bedient. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sind manchmal sehr fließend. Und was ist die Folge? Diese Antwort überlasse ich der Fantasie des einzelnen. Ich schrieb es schon öfter. Mich interessieren einzelne. Ihre Mittel und Methoden. Nicht nur als Weiterbildung in meinem ehemaligen Job. Oder als Autorin dieses Buches aus dem mit allen Mitteln umkämpften Meinungsmacher-markt. Ich lasse da gerne andere ins Spiel, die sich alleine schon aus eigenem Interesse sehr professionell kümmern können.









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Es braucht alle Kraft der Gelassenheit, wenn ein Teil der ehemaligen Täter-Eliten es wagt, der eigenen Enkelin zu sagen, dass man selber ja aus einer Familie mit wirklich wunderbaren Haare käme, aber die Enkelin leider belastet sei mit den roten Haaren. der anderen.








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"Die Scheiterhaufen der Inquisition breiten sich wie ein Flächenbrand über Europa aus".









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Leider darf die Muttergottes nicht Göttin sein: "Sie sollten auf keinen Fall wie antike Göttinnen aussehen. Knapp tausend Jahre mussten vergehen, bis die Marienfiguren dem heute gängigen Typ der schönen Madonna entsprachen. Eine große Schau dieser Werke ist jetzt in Bonn zu sehen. Dafür wurden 60 Skulpturen aus aller Welt zusammengetragen."









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Freitag, 25. Dezember 2009

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Soll ich die im Spiegel zitierte Aussage des Kölner Verfassungs-schutzes, dass die Ideen mittelständischer Unternehmer gerade von Russland und China gestohlen werden, so interpretieren, dass Organisationen wie Scientology mit paramilitärisch arbeitendem Geheimdienst und Steuer-Freiheit dank der Clinton-Administration nicht (mehr) zur Zielgruppe des Verfasssungsschutzes gehören?
Nun, um welche Liga es sich handelt, interessiert mich persönlich eher weniger. Mich interessieren einzelne. Mich interessieren Mittel und Methoden in der real existierenden Bundesrepublik Deutschland. Warum nun die Nase das Näschen rümpfte beim Erwähnen von Schmidt-Eenboom, der Meinungsmache undercover schrieb, warum man versucht, solch ein Netz zu spannen über mich als Co-Autorin von "Generation Blogger", der Holden mit Blick für große gelungene Auftritte in Gelb-Grün und andere Trends, mit denen sich offenbar gut Geld machen lässt aufgrund der Fähigkeit, ins kollektive Bewusstsein zu greifen, ist da schon längst keine Frage mehr. Mich interessiert die Zahlung von Honoror und Schmerzensgeld. Mich interessiert eher nicht der sadistische und etwas verbittert aussehende Zug um manche Mundwinkel: "Na, von wem willst denn fordern? Bisschen paranoid?" Nein, da lasse ich doch lieber andere ins Spiel, die sich alleine schon aus eigenem Interesse sehr professionell kümmern können.






Ich bin nämlich nicht zuständig für die psychischen Probleme anderer Menschen, die mit hier beschriebenen Mitteln und Methoden gegen mich arbeiten, denn diese Energie muß ich zurückspiegeln. Was nicht nur eine alte Hexenkunst ist, die man spätestens versteht auf dem Weg zur Brücke zwischen den Welten.









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"Seit Oktober dieses Jahres dürfen das Lehrpersonal und die rund 500.000 Mädchen der Al-Azhar-Universität und der ihr ange-schlossenen Bildungsinstitutionen in Kairo keinen Nikab mehr tragen. Das Verbot des Gesichtsschleiers, der nur einen Sehschlitz frei lässt, initiierte kein geringerer als Mohammed Sayed al-Tantawi, Groß-scheich der Kairoer Universität und Imam der Al-Azhar-Moschee. Er hatte den Nikab als religiös nicht zulässig erklärt. "Das ist eine Tradition und hat mit Religion nichts zu tun". Ein Urteil, das in Zukunft auch in der europäischen Debatte um das Recht der muslimischen Frau auf Verschleierung eine wichtige Rolle spielen kann. Alle Gegner der Verhüllung des weiblichen Gesichts können sich nun auf einen der höchsten Rechtsgelehrten des sunnitischen Islam berufen.





... In den Koranausgaben aus Saudi-Arabien, das im letzten Jahrzehnt eine Missionierungskampagne mit Moscheen in aller Welt führte, ist aber alles anders, sagen Sie.




Asra Nomani: Ja und das macht mich als Muslimin sehr betroffen. Die Regierung von Saudi-Arabien konnte nahezu unkontrolliert eine rigide Form des Islam international propagieren. Als Land der Heiligen Stätten des Islams produziert es Koran-Übersetzungen und verteilen sie zum einen an die Millionen von Pilgern, die zur Wallfahrt nach Mekka kommen. Ein anderer Weg ist über die Moscheen, die in aller Welt gegründet wurden. Die Übersetzungen sind sexistisch und intolerant. Ich bekomme immer wieder Korane, in denen steht, ich soll mich mit keinem Juden oder Christen anfreunden, mein Gesicht bedecken, ausgenommen ein Auge, das sichtbar bleiben kann.




Saudi-Arabien ist also für die Popularität eines extremen Islam verantwortlich. Ein lukratives Geschäft könnte man beinahe sagen, denkt man an den Krieg gegen den Terror und die gestiegenen Ölpreise, die Saudi-Arabien wie noch nie zuvor Geld verdienen ließ.










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Der Schleier ist nun besonders dünn, und wer sich in die Stille begibt, wird den eigenen inneren Weg finden, wird vielleicht auch wandern zwischen den Welten. Manche lassen sich in dieser Zeit von Räucherungen inspirieren. Es ist die Zeit der Rauhnächte, die bis zum 6. Januar dauern. Das Wilde Heer tobt durch die Luft und Frau Holle geht um. Diese Göttin hat viele Namen: Holda, im Alpenraum Percht, Berchta, Berta, im nordeuropäischen Sprachraum Hulda. Perchten, die "Leuchtenden" gehören zum Heidentum. Der Perchtenlauf ist ein bis heute ausgeübter Brauch aus vorchristlicher Zeit in Südbayern und in den angrenzenden Gebieten Kärnten, Steiermark, Salzburg, Tirol, Ober- und Niederösterreich. Ruprecht ist übrigens auch nur eine Percht. Warum die Perchten mit Peitschen aus Tierschwänzen manchmal auf Hüften und Schenkel der Umstehenden schlagen?
Es sind schrecklich wild aussehende Gestalten, doch das Wort Percht leitet sich von mittelhochdeutsch perahtun, die "Lichtbringerin"" ab. Die so grausig erscheinende Gestalt ist eine lichtbringende Göttin. Sie bringt Licht ins Dunkel.





Im Mondseer Glossar um 1000 n.Chr. heißt der Dreikönigstag "zi der Perahtun naht" oder "giperatha naht", die "Nacht der Leuchtenden" (Fußnote). Die Percht als Personifikation der Perahtun bzw. "Perchtennacht".
"Die Nacht auf Dreikönige (heute 6. Januar) wird schon um das Jahr 1000 als perabtun naht, die leuchtende Nacht beschrieben. Das Wort geht zurück auf das althochdeutsche perahta, leuchtend. Daraus entwickelte sich die Perchtennacht, das heisst die Nacht der Frau Percht". (Fußnote)






Teilweise zitiert aus: Wolfgang Bauer, Sergius Golowin, Christian Rätsch, Clemens Zerling, Das Lexikon des Dunklen. Mythen - Kunst - Musik. Von der Antike über die Romantik bis zur Gothic-Kultur









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"Wer sich selbst völlig erfasst hat,
verzweifelt völlig an sich selbst ...
Wer an sich selbst verzweifelt,
beginnt den zu erkennen, welcher ist."




Philo von Alexandria








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Donnerstag, 24. Dezember 2009

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Frohe Weihnachten!











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Mittwoch, 23. Dezember 2009

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Aroma
Der Duft der Weihnacht


Anmerkung:
Die Naturwissenschaft als Erklärungsmodell ist eine Möglichkeit. Andere kommen aus den Bereichen Psychologie, Philosophie und Spiritualität. Welche auch körperliche, biochemische Prozesse auslösen können.









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"Reinicke traf nie eine Person, deren Fall er einst bei der Stasi bearbeitet hatte. Aber er wünschte es sich manchmal. Kurz nach der Wende lernte er immerhin einmal eine Frau kennen, die er aus den Akten kannte. Im Scherz sagte er ihr, dass er wisse, wo sie wohne. Da entgegnete sie ihm, dass sie stets nur Verachtung übrig gehabt habe für diese armen grauen Kreaturen, die hinter ihr her geschnüffelt hätten, weil sie sich selbst nicht trauten, in die Welt hinauszugehen. Sieh mal an, dachte Reinicke da, die haben sich gar nicht alle vom DDR-Staat einschüchtern lassen. Offenbar hatten weitaus mehr Menschen die Kraft, sich der Diktatur entgegenzu-stemmen, als er angenommen hatte."









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'Für den Fall der Fälle gab Hubbard seinen Agenten folgenden Ratschlag: "Lokalisiere die möglichen Ärgernisverursacher, indem du nach Leuten Ausschau hältst, die Gerüchte verbreiten. Finde dann den Unterdrücker und "drück ab". Ruhe wird eintreten. Tech ist drinnen. (Fußnote)
Zum Ausbildungsprogramm des Guardian's Office gehörten folglich Tipps, wie man richtig "abdrücken" sollte. Die Novizen lernten, anonyme Morddrohungen gegen Journalisten zu verfassen, Rufmordkampagnen gegen missliebige Kritiker anzuzetteln, Zeitungsausschnitte zu fälschen und Einbrüche zu planen und durchzuführen. Hubbards geheimdienstliches Curriculum, der Guardian's Office Intelligence Training Course umfasste 800 Seiten und enthielt Kapitel über das Abhören von Telefonen, Kampagnen zur Erzeugung von Psychosen, das bewusste Streuen von Gerüchten und alle denkbaren Arten von Desinformation - für eine "Kirche" sicher ein einzigartiges Dokument. (Fußnote) Mit seiner Hilfe wurden Scientology-Pressesprecher darauf gedrillt, die Medien bewusst zu belügen. Damit lernten sie die Rollback Technology, die gezielte Indiskretionen und durch das Streuen von Gerüchten Misstrauen und Feindschaften zwischen der Zielperson und ihren Freunden, Kollegen, Bekannten sät. Weitere Mittel der Kritikerbekämpfung fungierten unter so sprechenden Titeln wie Dirty Tricks, Dead Agenting (den Gegner zerstören) oder dem altem Geheimdienstcode Black Propaganda für Verleumdungstechniken. Das Repertoire scientologischer Aufklärungs- und Abwehrmethoden war von Diensten wie der CIA abgekupfert, entsprechend ausgetüftelt worden.'





Aus:
Frank Nordhausen - Liane v. Billerbeck, Scientology. Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will.









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"Kurz vor Heiligabend gibt es ein Happy End für Hollands umstrittene Möchtegern-Solo-Seglerin Laura Dekker: Die Richter schicken sie nicht ins Heim. Sie zeigten sogar Verständnis für Lauras Wunsch, die Welt zu umsegeln." Warum sind es leider so oft die Mütter, die Mädchen weniger zutrauen? Andererseits sind es zum Glück Mütter, die berühmt und berüchtigt dafür sind, besonders hartnäckig gegen Unrecht zu kämpfen.








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Video
Ein Festtagskuchen mit Blätterteig, Feigen und Granatäpfeln.
Sieht sehr lecker aus!








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Horrorbilder zu Weihnachten
Lieber Schreinachtsmann








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Es ist manchmal erschreckend, wie wenig Bildung und Wissen in der Esoterik-Szene vorhanden ist. Vielleicht wäre aber auch "sehr selektive Bildung" eine passende Beschreibung. Das letzte Buch des bekannten Tarot-Deuters und Astrologen Hajo Bunzhoff gibt wieder einmal einen kleinen Einblick in diese Welt, in der einzelne herausragende Führungsfiguren sich vorwiegend an Frauen wenden. Abgesehen von anderen Fehlern, die mir bis jetzt aufgefallen sind, wiederholt der Autor zahlreicher Tarot-Titel leider unbeleckt von den Ergebnissen insbesondere auch der matriarchalen Forschung die These von der Höherentwicklung vom matriarchalen hin zum patriarchalen Zeitalter. Sozusagen aus der Kindheit in die Pubertät. Sollte bei solchen Sätzen eventuell auch seine Vergangenheit als Banker eine Rolle gespielt haben? Wem nutzt eigentlich solch ein Werk? Und wie kommt es, dass ausgerechnet Menschen wie er so eine dominante Stellung in der Esoterik bekommen haben?









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Dienstag, 22. Dezember 2009

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Den neuen nehme ich. Thomas Pynchon: Inherent Vice - "was soviel heißt wie "versteckter Mangel" - folgt dem klassischen Muster eines Krimis der schwarzen Serie und spielt im Los Angeles der frühen 70er Jahre. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Detektiv, der am Anfang in seinem Büro auf Kundschaft wartet, keine Lucky Strike sondern Joints raucht. Auch seine Methode Fälle zu lösen ist etwas untypisch, er versetzt sich mit Hilfe von LSD in einen Zustand kritischer Paranoia."









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Record number of pagans celebrate winter solstice in UK








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"Mit einer britischen Variante des "Fringsens" hat ein anglikanischer Pfarrer in York für Aufregung gesorgt. Tim Jones riet verzweifelten Menschen in seiner Predigt dazu, in höchster Not auf Laden-diebstähle zurückzugreifen. Dafür solle man aber auf landesweite Supermarktketten und nicht auf kleine private Geschäfte zugreifen. So würden die Schäden durch höhere Preise auf die Gemeinschaft umgelegt."
Ob er dazu auch die Geschäfte zählt, die sich im Netzwerk para-militärisch geschützter Organisationen befinden, die ihre Ideen von anderen erhalten und damit auf deren Kosten ihr gutes Geschäft machen? Und was ist eigentlich lebensnotwendig? Vielleicht auch ein edles Designer-Stück aus sehr wenig Stoff, geschickt plaziert neben freundlichen und sehr sendungsbewussten Trägern von viel Orange? Ein Stück Stoff, das man hin und wieder sicher sehr gut gebrauchen kann? Nein, ich glaube, das ist dann doch nicht lebensnotwendig. Denn satt wird man von sowas leider nicht.




Nun, man kann ja auch aus Freude etwas verschenken. Ich freue mich sowohl, wenn ich anderen etwas schenke, als auch, wenn man mir etwas schenkt. Wie wäre es denn damit: Vor meiner Haustür im Flur steht jetzt immer ein Teller mit Süßigkeiten und Gebäck. Mancher Bote vom Paketdienst allerdings lehnt dankend ab, denn er bekommt bereits von anderen Leuten im Viertel ganz viel angeboten. Das klingt sehr gut, finde ich. Oder wie wäre es, jemandem, der einem im Supermarkt ins Auge fällt, zu sagen, man hätte gerade selber etwas geschenkt bekommen und nun würde man gerne auch einem anderen etwas schenken, und irgendwann könnte der oder die andere dann ja vielleicht auch etwas verschenken?








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"Viele seiner früheren Kollegen waren inzwischen in der demokratisch legitimierten Nachfolgeorganisation der Securitate, dem SRI, untergekommen oder begannen eine steile Karriere als erfolgreiche Unternehmer. Die kapitalistische Marktwirtschaft, die sie bis vor Kurzem noch bekämpft hatten, bot gerade für ehemalige Securitate-Offiziere ideale Aufstiegsmöglichkeiten. Die alten Seilschaften funktionierten wie geschmiert, denn in allen staatlichen Institutionen, Parteien und Medien waren auch frühere Securitate-Leute untergekommen. Alte Freundschaften wurden reaktiviert, der Korpsgeist blühte auf. Davon profitierte auch Radu Tinu, der nach seiner Entlassung aus der Haft als Manager in einem privatisierten Betrieb arbeitete und heute die Versicherungsgesellschaft Asirom, die der Vienna Insurance Group gehört, leitet. Seine alten Offiziersgewohnheiten hat er nie abgelegt, er betreibt sozusagen nebenberuflich das Geschäft der Desinformation weiter. Dabei wird er von bestimmten Zeitungen und sensationshungrigen Fernsehsendern unterstützt, die ihm eine Plattform bieten, von der aus er seine Botschaften ungestört verbreiten kann. Zum Erbe der rumänischen Geheimpolizei gehören, neben den zahllosen Offizieren, die sich nach Ceausescus Sturz als Unternehmer, Politiker oder privilegierte Rentner bequem in der neuen kapitalistischen Ordnung eingerichtet haben, auch deren Akten. Zum Teil schlummern sie nach wie vor in den Archiven der Nachfolgedienste."










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Ich stelle leider wieder einmal im Live Traffic Feed fest, dass es Tendenzen gibt, einerseits kostenlos Konzepte und Ideen einzusammeln und anderer-seits zu behindern, zu isolieren, zu stören, zu zersetzen, und die Nicht-bezahlung der erspitzelten Ideen und die aus diesem äußerst professionell inszenierten Szenario resultierende Situation als persönliches Versagen (einer Frau) darzustellen. Sie damit abzuwerten, zu beleidigen, zu de-mütigen und zu diffamieren in der Hoffnung und mit der Absicht, diese zum Aufgeben zu bewegen.
Aber das ist nur ein Beispiel unter vielen. Ein Beispiel unter vielen im weltweit geführten Kampf, um den endgültigen Sieg der Wirtschaftsfaschisten zu erringen. Mittel und Methoden wurden oft genug beschrieben. Gladio ist ein Name. Die äußerst martialisch auftretende Bewegung des sogenannten Väteraufbruchs gehört dazu, die matriarchale Strukturen gerne mit Stumpf und Stil ausrottten würde, und sich nicht entblößt, dazu auch patriarchal monotheis-tische Religionen zu benutzen.
Linke und liberale Strukturen sind in den vergangenen Jahrzehnten gezielt unterwandert worden, ein schleichender Putsch findet seit geraumer Zeit allerorten statt.
Die Strukturen und das Business (getarnter) rechter, paramilitärisch geschützter Organisationen, das asozial auf Kosten anderer lebt und sich bereichert, wird jedoch in Gegenwart und Zukunft nicht nur erheblich gestört, sondern zerstört werden. Gerade Frauen als kostenloses oder billiges und williges Fundament dieser Strukturen sind immer weniger bereit, als unentbehrlicher Baustein eines asozialen Kapitalismus zu agieren.
Der Kampf gerade gegen gebildete und politisierte Frauen wird daher in einer Härte geführt, wie es bereits Hitler vorgemacht hat, der genau wußte, dass der Pazifismus und erst recht die Frauen ihm gefährlich werden konnten. Der einzige erfolgreiche Aufstand gegen die Nazis war der der Frauen in der Rosenstraße.
Leider biedern sich diesen wirtschaftsfaschistischen Strukturen auch Frauen an, die gegen andere Frauen eingesetzt werden, und es sind darunter auch solche, die aus den ehemaligen kommunistischen Staaten kommen und sich nun hier im Westen von rechten Organi-sationen einspannen lassen.
Es gibt sehr viele Interessenten und aktive HelferInnen für die Zerstörung der - nur allzuoft links und oder liberalen getarnten - wirtschaftsfaschistischen Strukturen. Es gibt viele Freunde, Förderer und KämpferInnen für einen neuen Aufbau. Der Dolchstoß gegen die faschistischen Strukturen wird von denen geführt werden, die sich dieses Prozesses bewusst geworden und bereit sind, dagegen und für einen neuen Anfang zu arbeiten. Jede und jeder kann helfen: Hinsehen. Fragen. Genauer nachfragen. Sich nicht täuschen lassen vom An.schein. Strukturen und Methoden beschreiben. Sich nicht spalten lassen. Sehen, wer versucht, zu profitieren. Namen nennen. Zum Beispiel.









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